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Das Gewächshaus wurde 1890 zunächst nur 200 qm groß gebaut und flach eingedeckt. Es diente der Spättreiberei von Freilandrosen. 1952 schrieb Georg Arends dazu: ” 1901 wurden die Rosen entfernt
Georg Arends Förderkreis – Gartenausflug nach Köln
Am 6. Juli 2011 fand der erste Gartenausflug des Georg Arends Förderkreises statt und war – um es gleich vorweg zu sagen – rundherum gelungen. Ein schöner Anfang!
Die Exkursion mit zwei gleichermaßen spannenden Schwerpunkten führte nach Köln.
Das wegweisende und innovative Wirken Fritz Enckes als Kölner Gartendirektor (1903-1926) stand am Vormittag im Mittelpunkt, die Führung von Dr. Kristin Lammerting durch ihren faszinierenden englischen Garten begeisterte die Gruppe am Nachmittag. (weiterlesen…)
Frühling im Garten
S. Piller, April 2011
Lenzrosen, Waldlilien, Schachbrettblumen, Forellenlilien, Alpenveilchen, Schätze des Frühlings in unseren Gärten. Wer schaut da schon hin zu den Urpflanzen, die an absonnigen Stellen ungeduldig aus dem Boden quillen; wo wir doch so lange auf Sonne gewartet haben?
Aber diese Urgebilde lassen sich nicht aufhalten. Sie drücken ihre, mit dichtem Pelz besetzten Köpfe nach oben und beginnen ihre Show, den Austrieb der Farne. (weiterlesen…)
Die 1. Vorsitzende des Georg Arends Förderkreises e.V., Camilla Lohr-Höner, hatte zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am 5.März 2011 eingeladen und 26 Mitglieder haben sich bei frühlingshaftem Wetter im „Taubenschlag“ der Gärtnerei Arends Maubach eingefunden.
Nach einem ausführlichen Rückblick auf das zurückliegende Jahr mit der erfolgreichen Ausstellung „Natur wird Kunst – Georg Arends“ im Wuppertaler Von der Heydt-Museum und der Entwicklung bei anderen Projekten wurde der Ausblick auf die aktuellen Vorhaben gelenkt. (weiterlesen…)
Wissenschaftliche Beschreibung nach 100 Jahren wiedergefunden
Spätestens seit der Mitte des neunzehnten bis zum Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts war es für das gebildete Bürgertum selbstverständlich, dass in ihren Gärten und Parks Farne wuchsen.
Die Engländer hatten ihnen (mal wieder) die Augen geöffnet für den Reiz dieser Pflanzen. Dort auf der Insel, in dem mildfeuchten Klima, wuchsen inzwischen Farne aus fast allen Ländern der Erde. Da wollten die Westeuropäer nicht nachstehen. Aber nicht alles, was in England wächst, wächst auch bei uns. Es fehlte also an attraktiven Farnen, die dem kontinentalen Klima gewachsen waren.
Georg Arends erkannte diese Lücke (weiterlesen…)
Am 31. Oktober machte die Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur nach einem Besuch der Ausstellung „Natur wird Kunst“ auf Ronsdorfs blumiger Höh’ Station. (weiterlesen…)
Die Eröffnung der großartigen Ausstellung
„Natur wird Kunst – Georg Arends“
am 22.August 2010 im Wuppertaler Von der Heydt-Museum wurde zu einem großen Erfolg. (weiterlesen…)
Anja Maubach hält im Zusammenhang mit der Ausstellung “Natur wird Kunst – Georg Arends” einen Vortrag, in dem sie in die Kunst des traditionellen Gärtnerns einführt und Sie mitnimmt in die Welt der Ronsdorfer Staudengärtner vor über 100 Jahren und heute. …………………………………………….. ………………………………………………………………………..
Eintritt: 10 Euro, für Mitglieder: 5 Euro
Die Ausstellung “Natur wird Kunst – Georg Arends” ist noch bis zum 2. Januar 2011 zu besichtigen.
Sie zeigt Fotografien und Pflanzenzeichnungen aus dem großen Fundus, den Georg Arends seinen Nachkommen hinterließ und der- von der Öffentlichkeit bisher unbemerkt – (weiterlesen…)